ACADEMY OF VISUAL ARTS

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academy of visual arts

Mit einer gezielten PR-Kampagne etabliert Brand. Kiosk ein regionales sowie internationales Ansehen für die staatlich anerkannte Hochschule für visuelle Kommunikation. Die Grundlage der strategischen Planung und Durchführung der internationalen Fach- und Consumer Pressekampagnen bietet das einzigartige Bildungsangebot der Akademie sowie spezifische Studentenprojekte.

Für detaillierte Informationen, Interviewanfragen und hochauflösendes Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

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06.06.2016

DIE FRANKFURTER ACADEMY OF VISUAL ARTS PRÄSENTIERT „VOLUMETRIC CLOTHING"

Die Academy of Visual Arts, Frankfurt präsentiert mit „Volumetric Clothing“ eine Visualisierungsmethode, die das Tragen von Kleidung visuell neu erfahrbar macht. Mit Hilfe einer neuartigen Methode des Informationsdesigns, in der Kleidung und Körperbewegung live in einer Videoinstallation kombiniert werden, schafft der Student Florin Weber ein einzigartiges Bekleidungserlebnis.

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09.11.2015

EURYPAN – Facing Europe«. Eine künstlerisch-interdiziplinäre Zeitschrift stellt die brisante Frage: „Welches Gesicht hat Europa?“

Das Projekt »EURYPAN« will die auf dem Prüfstand stehende Identität Europas vorrangig in ihrer kulturellen und narrativen Vielfalt erfassen und hinterfragen. Initiiert von den Direktoren der Academy of Visual Arts, Frankfurt, Seyyal und Tomaso Carnetto und herausgebeben in Kooperation mit dem Trademark Publishing Verlag, sucht die künstlerisch-interdisziplinär gestaltete Zeitschrift nach konkreten Wegen, diese Vielfalt den Menschen näher zu bringen und im Abbilden der Vielfalt Europas die Einheit dieser Konstruktion zu stärken.

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02.11.2015

ZWISCHEN BÜROKRATIE UND POESIE. „01.04.1915 – 30.04.1915“ – EINE GRAFISCHE UND POETISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM VÖLKERMORD AN DEN ARMENIERN

Seyyal Carnetto, künstlerische und geschäftliche Co-Direktorin der staatlich anerkannten Hochschule Academy of Visual Arts, Frankfurt setzt sich unter dem Titel „01.04.1915 – 30.04.1915“ mit dem politischen Sachverhalt des Völkermords an den Armenien im Medium der Sprache und der Grafik auseinander. Mit dem Verfahren der „Transnotation“ lotet sie in dieser Publikation in überraschender Weise das Spannungsfeld von Bürokratie und Poesie und die Zusammenhänge von Sprache und Gesellschaft aus.

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